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Bioethanol – Bio-Brennstoff, der es in sich hat!

 

Damit wir Ihnen eine perfekten Bioethanol - Flamme bieten, haben wir verschiedene Mengen von unserem Bioethanol - Flüssigkeiten. Unser Bioethanol ist von höchster Qualität und wird in Deutschland produziert. Mit einem Alkoholgehalt von 96,6 % gehört unser Bioethanol auch zu den häufigsten im Markt. 

Bioethanol

Bioethanol - 1 Liter Flasche Artikelnummer: BIO-E101

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Bioethanol

Bioethanol - 6 Liter Artikelnummer: BIO-E103

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Bioethanol

Bioethanol - 12 Liter Artikelnummer: BIO-E105

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Bioethanol Starterset

Bioethanol Starterset - 12 Liter Bioethanol Artikelnummer: BIO-E112

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Bioethanol

Bioethanol - 24 Liter Artikelnummer: BIO-E107

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Bioethanol Starterset

Bioethanol Starterset - 24 Liter Bioethanol Artikelnummer: BIO-E113

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Was genau ist eigentlich „Bioethanol"?

Es ist Ethanol, das ausschließlich aus Biomasse oder den biologisch abbaubaren Anteilen von Abfällen hergestellt wird. Manches wird ausschließlich aus pflanzlichen Abfällen wie Holz, Stroh oder ganzen Pflanzen hergestellt. In so einem Fall das Ethanol auch als „Cellulose-Ethanol" bezeichnet. Mehr hierzu später.
Es wurde erstmals in den 1970er Jahren gebraucht. In diesem Jahrzehnt kam es zu einer Ölpreiskrise. Diese Krise hatte zur Folge, dass der Ölpreis stark anstieg und Öl für viele unerschwinglich bzw. wirtschaftlich nicht mehr rentabel war. Zu dieser Zeit wiederentdeckte man es als Treibstoff. Außerdem half es in dieser Zeit überschüssige Agrarerzeugnisse zu verwerten.

Bioethanol im Benzin

Jetzt fragen sich manche vielleicht, ob es heute immer noch als Treibstoff verwendet wird, jetzt wo der Öl- und Benzinpreis wieder einigermaßen stabil ist. Die Antwort lautet E10, und somit ‚Ja‘.
Gängige Mischungen für Biokraftstoffe neben E10 sind E5, E15, E25, E50, E85 und E100. Die Zahl hinter dem ‚E‘ gibt an (in %), wie viel davon in einem Kraftstoff enthalten ist. Der Rest, der nicht davon ist, ist herkömmliches Benzin. Bei E25 zum Beispiel besteht der Kraftsoff aus 25% davon und 75% Benzin. Bei E100 haben wir einen Bioethanolanteil von 100%.

Der bekannteste dieser Treibstoffe (zu mindestens in Deutschland) ist E10. E10 ist seit dem 1. Januar 2011 an fast allen Tankstellen deutschlandweit erhältlich. Es wird angenommen, dass circa 90% aller deutschen PKW E10 gut vertragen. E10 ist daher nicht nur günstiger als herkömmliches Benzin, sondern unterstützt auch den Verbrauch von nicht-fossilen Brennstoffen.

Beim Bioethanol-Kamin ist dein Mischverhältnis ein Wenig anders, bzw. sollte es auf jeden Fall sein. Gutes Brennmaterial, das optimal abbrennt, sollte einen Reinheitsgrad von 96,6% haben. Erwiesenermaßen ist dies die perfekte Mischung für den kleinen Deko-Ofen. Solche Ethanol betriebenen Kamine finden Sie übrigens auf unserer Homepage.

Bioethanol – gefährlich oder gemütlich?

Eine Bioethanol-Feuerstelle sieht so gemütlich aus, wenn er brennt und erfüllt den ganzen Raum mit einer angenehm entspannten Atmosphäre, die man so schnell nicht mehr missen möchte. Aus diesem Grund halten viele das Brennmaterial für komplett ungefährlich – Doch stimmt das auch? Wir gehen dieser Annahme ein Wenig näher auf den Grund.
Es ist, wie bereits erwähnt Brennmaterial, das ganz oder zu teilen aus biologischen Massen oder Abfällen gewonnen wird. Das Brennmaterial beginnt zu brennen, wenn man ihm eine Flamme zuführt.

Doch Achtung, die gemütlichen Eigenschaften eines solchen Kamins sind nicht zu unterschätzen. Ja, er ist gemütlich, wenn er brennt, doch passieren in Deutschland ab und zu Unfälle, aufgrund von Unachtsamkeit und mangelnder Gefahrenbereitschaft. Doch keine Angst. Wenn Sie mit gesundem Menschenverstand an den Heizstoff heran gehen, kann und wird Ihnen nichts passieren.
Wichtig ist es, sich darüber im Klaren zu sein, dass es ein brennbarer Stoff ist genau wie jeder andere auch. Nur weil er auch im Bioethanolkamin genutzt wird, welcher beim Brennen schön und gemütlich aussieht, heißt dies nicht, dass das Brennmaterial nicht gefährlich sein kann.

Dinge, auf die Sie achten sollten

Sie sollten daher ein paar Dinge wissen und auf diese achten, wenn Sie das nächste Mal einen Ethanolkamin betreiben.
- Es sollte nicht neben oder bei Ihrer Brandstätte gelagert werden.
- Es darf niemals in die noch warme Brandstätte hineingefüllt werden. Falls Ihr Kamin kein Brennmaterial mehr in sich hat und Sie ihn deshalb wieder auffüllen möchten, ist es wichtig, mindestens 30 Minuten zu warten. In dieser Zeit kann die Feuerstelle abkühlen.
- Es darf niemals in einen noch brennenden Biokamin gefüllt werden. Es könnte zu einer explosionsartigen Verbrennung führen, welche Sie eventuell nicht kontrollieren können. Daher gilt, genau wie beim vorherigen Punkt auch, dass mindestens eine halbe Stunde gewartet werden muss, bevor neues Ethanol in ihn gefüllt werden darf.
- Verwenden Sie, wenn möglich, nur Bioethanol mit einem Reinheitsgrad von 96,6%. Eine Missachtung dessen führt wahrscheinlich nicht zu einer Gefahrensituation kann aber dennoch unangenehm sein. Hiermit ist gemeint, dass minderwertiges Brennmaterial, bzw. Brennmaterial mit einem falschen Reinheitsgrad zu einer schlechten Oxidation führen kann. Dies wiederrum führt zu unangenehmer Geruchsbildung. Außerdem kann es sein, dass die Lohe des Kamins öfters erlischt, da der Reinheitsgrad zu gering ist.
- Verwenden Sie beim Anzünden Ihres Ethanol-Kamins am besten lange Streichhölzer oder ein langes Stabfeuerzeug. Oft entzündet es sich sehr schnell, was eventuell dazu führen kann, dass Sie Ihre Finger nicht rechtzeitig weggezogen kriegen, was wiederrum zu einer leichten Oxidation führen kann. Falls Sie Streichhölzer zum Anzünden des Kamins verwenden, ist es wichtig, diese nicht im Inneren liegen zu lassen.
Falls Sie weitere Fragen zur korrekten Anwendung des Ethanols haben, freuen wir uns sehr von Ihnen zu hören.

Wie wird der Alkohol hergestellt?

Es gibt mehrere Hersteller davon. Einer der größten Hersteller befindet sich in Zeitz in Sachsen-Anhalt.

Wie auch jeder andere Alkanol wird es durch Fermentation, also durch Gärung, gewonnen. Hierbei wird unter den richtigen Temperaturbedingungen Zucker zugesetzt, damit die Gärung in Gang gesetzt wird.

Wie schon erwähnt, wird das Ethanol aus biologischen Materialien, bzw. Abfällen produziert. Eine dieser Rohstoffe sind unter anderem Stärke oder Zucker. Diese beiden Rohstoffe sind in vielen Pflanzen oder Getreiden, die es vielen verschiedenen Ländern lokal gibt, verfügbar. Bei uns und in Europa wird die Stärke meist auf Weizen und Zucker meist aus Zuckerrüben gewonnen. In anderen Ländern und Kontinenten wird auch oft Zuckerrohr, Mais, Zuckerhirse oder auch die asiatische Maniok-Wurzel gebraucht.

Wie in einem anderen Abschnitt bereits erwähnt, gibt es außerdem auch das sogenannte „Cellulose-Ethanol". Dieses wird aus kostengünstigeren pflanzlichen Reststoffen wie Stroh oder Holzresten gewonnen. Das Tolle hierbei ist, dass die pflanzlichen Reste meist sehr kostengünstig sind und auch auf Böden wachsen, die nicht von allzu hoher Qualität sind. Das Endprodukt ist bei beiden Verfahren „Bioethanol" und es gibt somit keine Unterschiede zwischen den beiden Produkten.

Damit die Glucose, also der Zucker, gewonnen werden kann, müssen die jeweiligen Rohstoffe hierfür aufbereitet werden. Das bei uns verwendete Weizen, zum Beispiel, wird erst gemahlen. Danach werden dem gemahlenen Weizen Enzyme zugesetzt, die die Stärke im Weizen in Zucker umwandeln. Cellulosehaltige Rohstoffe wie Stroh werden auf die gleiche Weise aufbereitet.

Die nach der Aufbereitung entstandene Masse nennt sich Maische. Dieser zuckerhaltigen Maische wird nun Hefe zugesetzt, um den Gärprozess in Gang zu setzen. Nach diesem Vorgang hat die zuvor nichtalkoholische Masse nun einen Alkoholgehalt von circa 12%. Die zucker- und alkoholhaltige Maische wird nun destilliert. Nach erfolgreicher Destillation erhält man einen Rohalkohol mit einer Konzentration von 94,6%.

Der nächste Schritt bei der Herstellung des Alkohols ist die Entwässerung. Die restlichen 5,4% sind nämlich Wasser. Diese werden im Entwässerungsprozess, mithilfe eines sogenannten Molekularsiebes, entfernt. Das Endprodukt hat nun einen Reinheitsgrad von über 99,95%. Je nach Anwendungsbereich wird der Prozess schon früher gestoppt. Denn wir erinnern uns, dass es für ihn nur 96,6 % Ethanol enthalten sollte.

Das Ethanol mit dem Reinheitsgrad von über 99,95 % ist für die Vermischung mit Benzin für Ottomotoren bestimmt.
Ein toller Vorteil beim Produzieren von Bioethanol ist, dass es viele nützliche Nebenprodukte erzeugt. Die sich absetzenden Fette, Eiweiße und Pflanzenfasern können ganz leicht zu Nahrungs-, Futter- und Düngemitteln verarbeitet werden.
Obwohl die Energiebilanz dafür positiv ausfällt, wird diskutiert, ob der Anbau von Pflanzen und Rohstoffen für das alleinige Produzieren von Bioethanol im Jahre 2018 noch weiter tragbar ist.

Wie viele Bioethanol brauche ich?

Wie viele Sie brauchen, hängt von mehreren Faktoren ab. Jede Brennkammer ist verschieden und so verbraucht jede Brennkammer auch verschieden viel. Ein weiterer Faktor, der beim Verbrauch sehr bestimmend ist, ist die Art und Weise, wie die Feuerstelle genutzt wird. So verbraucht ein solches Modell auf voller Leistung natürlich mehr, als ein Ethanolkamin, der nur auf halber Flamme brennt.
Ein entscheidender Faktor dafür, wie viel verbrannt wird, ist natürlich, wie viel in die Brennkammer hineingehen. Die meisten gängigen Kamine haben ein Fassungsvermögen, das von 0,5 bis hin zu 5 Litern reicht. Natürlich gibt es auch Kamine die größer bzw. kleiner sind, aber nichtsdestotrotz sind dies die zwei gängigsten Füllmengen. Die Rechnung ist einfach. Ein Ethanolkamin mit einem Fassungsvermögen von 5 Litern wird bei Verwendung auch 5 Liter Bioethanol verbrennen, wenn er bis zum Schluss an ist. Sie sollten sich also bewusst sein, dass je höher das Fassungsvermögen des Kamins ist, desto mehr wird in der Regel auch verbraucht.

Ab einer gewissen Größe verfügen die meisten Bioethanolkamine über eine kleine Metallplatte aus Edelstahl, die mit einem passenden Werkzeug über die Öffnung geschoben werden kann. Diese Platte dient im Endeffekt zum Löschen des Kamins. Wird die Platte über die Öffnung des Kamins geschoben, während er an ist, so wird das Feuer des Kamins erstickt und er geht aus. Ein toller Trick ist es, die Metallplatte aus Edelstahl nicht komplett über die Öffnung zu schieben, sondern nur zu einem Teil. So wird die Luftzufuhr zur Lohe eingeschränkt und das Feuer wird ein wenig kleiner. Auf diese Weise wird Bioethanol gespart, da ganz einfach weniger Liter verbraucht werden.

Außerdem wichtig ist es, für ein gutes Raumklima zu sorgen. Dieses erhält man, indem man sein Produkt nur in einem gut gelüfteten Raum betreibt.

Das Verbrennen von Bioethanol ist ein chemischer Prozess. Eines der chemischen Endprodukte, die bei dieser Verbrennung entstehen, ist CO2. CO2 entsteht bei der Oxidation von Sauerstoff und ist für den Menschen giftig. Ein Bioethanolkamin kann aber keineswegs so viel CO2 produzieren, dass es für den Menschen gefährlich werden kann. Sie brauchen sich also keine Sorgen machen, dass Sie eine Vergiftung davontragen könnten.
Obwohl man keine CO2-Vergiftung davontragen kann, ist die Frischluftzufuhr wichtig, da man sonst nach längerem Aufhalten in einem Raum mit einem Bioethanolkamin, der brennt, Kopfschmerzen bekommen kann. Dies ist keineswegs angenehm und möchte natürlich vermieden werden. Die Lösung hierfür ist aber gänzlich einfach und erfordert nicht viel Arbeit. Es reicht meist ein Fenster zu öffnen, während der Biokamin brennt.

Mehr kaufen und gleichzeitig mehr sparen?

Eine Frage, die sich viele stellen, und eine, die die meisten wahrscheinlich gerne mit einem ja beantwortet bekommen würden. Die meisten Dinge werden natürlich teurer, wenn man mehr von ihr kauft. Im Bioethanol-Kamin-Shop.de ist das ein bisschen anders.
1 Liter Bioethanol kostet bei uns im Onlineshop 5 €. Je nach Größe der der Brennkammer und des Kamins hält 1 Liter auch dementsprechend. Falls Sie aber eine größere Menge, wie etwa 24 Liter kaufen, kostet er nun nur noch 3,95 €. Der Literpreis wird also geringer je größer die Menge. Außerdem entfallen ab einem Warenwert von über 100 € die Versandkosten. Dies senkt den Endpreis natürlich weiter nach unten. Falls Sie nähere Informationen hierzu wünschen, stehen wir Ihnen natürlich gerne zur Verfügung.

Nachfüllen oder Pumpen?

Brennkammern und Kamine gibt es in verschiedenen Ausführungen und Größen. Von sehr großen Brennkammern mit einem hohen Fassungsvermögen zu kleinen Brennkammern mit einem niedrigeren Fassungsvermögen. Je nach Modell benötigt man dementsprechend viel Bioethanol. Für einen größeren benötigt man natürlich mehr als für einen kleinen.

Bei großen Kaminen muss die brennende Flüssigkeit meist nicht so oft nachgefüllt werden. Dies liegt daran, dass viel hineinpasst und man meist die Brennkammer nicht vollständig leer werden lässt. Da man nicht so oft nachfüllen muss, kann man das Auffüllen durchaus manuell erledigen. Hierzu schüttet man das Bioethanol direkt in die Brennkammer hinein.

Damit nichts daneben geht, empfiehlt es sich, beim Eingießen einen Trichter zu verwenden. Falls beim Eingießen etwas daneben gehen sollte, ist es wichtig, das Verschüttete sofort und restlos zu entfernen. Dies geht am besten mit einem feuchten Tuch. Falls die verschüttete Flüssigkeit nicht sofort entfernt wird, kann dies zu einem Flecken auf dem Fußboden führen und zum anderen kann es zu ungeahnten Gefahren kommen. Falls Sie Fragen bezüglich des Auffüllens haben, helfen wir Ihnen natürlich gerne weiter. Außerdem haben wir eine kleine Sammlung an nützlichen Anleitungen zusammengestellt, in denen wir viele der grundlegenden Dinge erklären; zum Beispiel wie man einen Bioethanolkamin ordnungsgemäß auffüllt, anmacht und löscht.

Falls die der Ethanolkamin aber viel benutzt wird, kann es sein, dass man auf der Suche nach etwas Einfacherem ist. Bei uns im Onlineshop erhalten Sie praktische Bioethanol-Pumpen, die die brennbare Flüssigkeit ganz einfach vom Kanister/Flasche in die Brandstätte befördern. Dies geschieht kinderleicht und auf Knopfdruck. Das eine Ende der Pumpe kommt in den Behälter mit der brennbaren Flüssigkeit und das andere Ende wird in die Feuerstelle getan. So wird der Bioethanolkamin automatisch mit ausreichend Bioethanol versorgt.

Wissenswertes über den Bio-Alkanol

Das biologische Ethanol ist, wie wir bis jetzt gelernt haben, sehr vielseitig einsetzbar. Es wird unter anderem als Benzin-Zusatz und Brennstoff für den Deko-Ofen gebraucht. Es kann aus mehreren Rohstoffen und auf mehrere Arten gewonnen werden.
Es gibt einen tollen Trick, wie Sie die Brenndauer Ihres Kamins verlängern können. Durch seine Zusammensetzung ist es möglich, Bioethanol mit Wasser zu verdünnen. Auf diese Weise können Sie das Ethanol ganz einfach strecken und so eine längere Brenndauer erzielen. Ein toller Trick, falls das Ethanol sich dem Ende neigt oder man die Flamme des Kamins bzw. die Dauer ein wenig verlängern möchte.

Fragen zu unseren Produkten

Falls Sie weitere Fragen zu unseren Produkten oder speziell zum Thema Bioethanol haben, freuen wir uns mit Ihnen in Kontakt zu treten. Wir sind werktags via Telefon, Email und unseren Online-Chat erreichbar. Unser kompetentes und fachkundiges Team freut sich, Ihnen zur Seite stehen zu können.

Unsere Produkte und unseren Webshop finden Sie außerdem auf eBay und Amazon. Hier haben wir ausgewählte Produkte für Sie zusammengestellt, bei dem jeden das Herz aufgeht.

Es lohnt sich öfters in unserem Shop vorbeizuschauen, da wir immer viele tolle und wechselnde Angebote für Sie parat haben.

 

Ihr service-orientiertes Team!